Donnerstag, 25. April 2013
Zwischenstand, zweite Woche.
Gewicht: -3 Kg. Nice. Darf bis Sonntag, auf den ich meinen Fresstag wegen Geburtstagsfeier einer Freundin verlegt habe, gern noch ein bissi mehr werden. Aber schön ists allemal.
Vorgestern sehr schlechten Tag gehabt mit dem Diätkram. Am liebsten alles geschmissen, nur semistandhaft geblieben weil schrecklichen Hunger gehabt. Ein paar Nudeln von Schatzi geklaut, der meiner Diät eh skeptisch gegenüber steht, mich aber zumindest großteils unterstützt (was ihn nich davon abhält, sich vor meinen Augen einen Obstplunder reinzuziehen. Argh!^^). Nudeln haben den Hunger nur noch schlimmer gemacht, also beschlossen, das in Zukunft zu lassen. Nachts dann noch eine Schüssel Salat gefuttert, danach gings. Gestern war wieder alles gut, auch mit dem normalen Programm.

Gestern das erste Mal in meinem Leben "sexy" genannt worden. Hat mit den 3 Kg überhaupt nix zu tun gehabt, fühlt sich aber trotzdem gut an.

Diplomarbeitszwischenstand: 8 1/2 Seiten. Ich bin stolz, vielleicht schaff ichs heut auf 10, vielleicht auch nicht. Der immense Druck ist raus, ich hab angefangen, also mache ich weiter. Auch gutes Gefühl.

Gestern Abend so geküsst worden, dass ich auf eine Frage nur mit einem verwirrten Schnurren antworten konnte und mir eine Stunde später erst aufgefallen ist, dass da eine Frage war^^ Hab nachgefragt, was er wissen wollte, er wusste es nicht mehr. Ähm ja^^

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Mittwoch, 24. April 2013
Traumhaft.
Mir fällt grad auf, dass ich lang nichts von meinen Träumen geschrieben habe. Da dieser Blog ja aber Traumreisen heißt, dacht ich mir, ich könnte das mal wieder in Angriff nehmen.
Also, heut Nacht hab ich geträumt, seltsame Bauarbeiter bauen jetzt auch direkt vor meinem Fenster ein Baugerüst auf, und ich reiße das Fenster auf, stoße einen markerschütternden Kampfschrei aus, schwinge meine überdimensionale Streitaxt und... Ach nee, Moment. Das war ja ein Tagtraum von heut Mittag. Also, der letzte Teil. Der erste war leider Wirklichkeit.

Geträumt hab ich in der Nacht davor, ich würde in ein Haus an der Elbe ziehen. Das Haus ist riesig und hat eine komplett verglaste Seite zum Wassermit großem Balkon. Das Wetter erinnerte eher an Italien, allerdings mit einer sehr angenehmen Brise zur Abkühlung. Den halben Traum lang bin ich am Elbazrand spazieren gegangen. Die andere Hälfte habe ich meine Hose gesucht, die ich irgendwo verlegt hatte. Grad als ich sie glücklich gefunden hatte ( die Leute schauen schon komisch, wenn man ohne Hose eine Promenade entlang läuft, selbst im Traum.), kamen die Bauarbeiter.
Ich kann mich leider nicht erinnern, warum ich die Hose eigentlich ausgezogen hatte.

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Montag, 22. April 2013
Seelenstreicheln.
Schatz hat heut abgesagt, und ich war heut Vormittag wieder in einer sehr unguten Stimmung (zumal mir auch der Kopf wehtut, besser gesagt die Nase, weil ichs gestern beim Durchgekitzelt werden geschafft hab, mir selbst die Brille von der Nase zu schlagen, und zwar so arg, dass mir die Tränen liefen,. Weitergelacht hab ich trotzdem. Ich konnt glaub ich ne halbe Stunde lang nicht mehr aufhören^^). Somit hab ich beschlossen, einen Tag für mich zum Seelenaufbau zu machen. Das heißt, ich war kurz einkaufen, lese Coelho (warum hab ich eigentlich immer ein neues Buch von ihm auf Lager, wenn ichs grad brauchen kann?? Das ist ja schon bald unheimlich), trinke Tee und ein Gläschen Pflaumenwein, heut Abend wird es Lachs mit Spinat geben und die Frühlingsluft kommt zum Fenster rein. Außerdem hab ich einen E-book-shopping-Marathon gemacht (eh nur Klassiker und ein neueres Buch... Also hab ich für ungefähr 30 Bücher 8,99 ausgegeben. Ich mag das.) und mir ein Kettlebell bestellt, damit ich damit ab nächter Woche trainieren kann (ok, das war teurer als die Bücher^^" Aber immerhin noch günstiger als bei den Läden hier in der Umgebung, bei denen ich geschaut hab.)

Netterweise machen die Bauarbeiter vorm Fenster auch schon um 15 Uhr Feierabend, sodass ich aufhören konnte, mich mit überlauter Musik zu beschallen. Aber lustig war das auch mal wieder, normalerweise nehme ich ja auf meine Nachbarn Rücksicht, aber diesmal waren meine Nerven mir wichtiger.
Also, liebe Bauarbeiter, schonmal für morgen früh:

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