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Samstag, 6. Juli 2013
Wohlfühl-Rituale.
nessi69, 01:24h
Wenn es mir nicht so gut geht, was in letzter Zeit leider wieder häufiger vorkommt (verdammtes Grübeln.), dann habe ich inzwischen eine ganze Reihe an Dingen gefunden, die mich aufbauen oder die zumindest verhindern, dass ich komplett in das schwarze Loch stürze- und die in den meisten Fällen auch wirklich helfen.
Beispiele:
- wenn ich mich allgemein unwohl fühle und finde, dass mein Leben zu chaotisch ist: Zimmer aufräumen. Hat heut wieder gut funktioniert.
- spazieren gehen in der Natur, beruhigt und legt zu wirre Gedanken
- (tama, nicht erschrecken^^) : ich gehe, wenn es mir nicht gut geht, gern in Räume, wo viele Bücher sind. Das beruhigt mich und bessert meine Stimmung, ich kann in eine regelrechte Trance fallen und stundenlang durch die Regale gehen, in Bücher reinlesen und mir Titel aufschreiben, die ich gern nochmal lesen möchte (ich hab da ein eigenes Heftchen für.). Wenns ganz arg ist, hilft es auch, ein Buch zu kaufen( gewöhnliches Frustshoppen funktioniert bei mir eher selten, was wohl daran liegt, dass ich so selten Sachen finde und in Läden sehr schnell genervt bin).
- lesen im Allgemeinen (und es ist völlig egal, welches Thema das Buch behandelt, es muss nur ein gutes Buch sein^^).
- Tee trinken- auch im Sommer.
- Sex.
- Geschenke für andere ausdenken.
- ich hab vor zwei Jahren angefangen, Zitate aus Büchern herauszuschreiben, die mir gut gefallen haben und die ich irgendwie aufbauend fand. Wenns mir wirklich schlecht geht, hilfts mir, in diesem Buch zu lesen.
-Museumsbesuche- mal was anderes sehen oder was Neues lernen ist irgendwie immer gut.
- Lieblingsmusik hören- oder neue gute Musik kennenlernen.
- Hardcore-Hilfmittel bei Panikattacken: Vokabeln lernen. Wirklich, ohne Scheiß. Fragt mich nicht warum. Vor zwei Jahren, als ich nächtelang Probleme hatte, hab ich mir immer, wenns ganz schlimm wurde, meinen Finnisch-Vokabelkasten geschnappt. Entweder wurds besser oder es hat zumindest abgelenkt. Das funktioniert immernoch, nur lern ich inzwischen leider kein Finnisch mehr, dafür aber Spanisch.
Was sind eure Wohlfühl-Rituale?
Beispiele:
- wenn ich mich allgemein unwohl fühle und finde, dass mein Leben zu chaotisch ist: Zimmer aufräumen. Hat heut wieder gut funktioniert.
- spazieren gehen in der Natur, beruhigt und legt zu wirre Gedanken
- (tama, nicht erschrecken^^) : ich gehe, wenn es mir nicht gut geht, gern in Räume, wo viele Bücher sind. Das beruhigt mich und bessert meine Stimmung, ich kann in eine regelrechte Trance fallen und stundenlang durch die Regale gehen, in Bücher reinlesen und mir Titel aufschreiben, die ich gern nochmal lesen möchte (ich hab da ein eigenes Heftchen für.). Wenns ganz arg ist, hilft es auch, ein Buch zu kaufen( gewöhnliches Frustshoppen funktioniert bei mir eher selten, was wohl daran liegt, dass ich so selten Sachen finde und in Läden sehr schnell genervt bin).
- lesen im Allgemeinen (und es ist völlig egal, welches Thema das Buch behandelt, es muss nur ein gutes Buch sein^^).
- Tee trinken- auch im Sommer.
- Sex.
- Geschenke für andere ausdenken.
- ich hab vor zwei Jahren angefangen, Zitate aus Büchern herauszuschreiben, die mir gut gefallen haben und die ich irgendwie aufbauend fand. Wenns mir wirklich schlecht geht, hilfts mir, in diesem Buch zu lesen.
-Museumsbesuche- mal was anderes sehen oder was Neues lernen ist irgendwie immer gut.
- Lieblingsmusik hören- oder neue gute Musik kennenlernen.
- Hardcore-Hilfmittel bei Panikattacken: Vokabeln lernen. Wirklich, ohne Scheiß. Fragt mich nicht warum. Vor zwei Jahren, als ich nächtelang Probleme hatte, hab ich mir immer, wenns ganz schlimm wurde, meinen Finnisch-Vokabelkasten geschnappt. Entweder wurds besser oder es hat zumindest abgelenkt. Das funktioniert immernoch, nur lern ich inzwischen leider kein Finnisch mehr, dafür aber Spanisch.
Was sind eure Wohlfühl-Rituale?
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Dienstag, 2. Juli 2013
Relax-Tag.
nessi69, 23:36h
Heute war einfach mal schön.
Ausschlafen, Sachen schaffen, Dinge klären, Schwimmen, Essen gehen.
(Ich leb über meine Verhältnisse.)
Wenn hier jetzt noch irgendwann ein Bus kommen würde, nachdem die Bahn mitten im Nirgendwo ihre Fahrgäste rausgeworfen hat, wärs super.
Ausschlafen, Sachen schaffen, Dinge klären, Schwimmen, Essen gehen.
(Ich leb über meine Verhältnisse.)
Wenn hier jetzt noch irgendwann ein Bus kommen würde, nachdem die Bahn mitten im Nirgendwo ihre Fahrgäste rausgeworfen hat, wärs super.
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Montag, 1. Juli 2013
:D
nessi69, 13:28h
Ich stelle grad begeistert fest, dass die Bauarbeiter draußen anscheinend doch Deutsch können.
Ich bin mir ganz sicher, ein gut verständliches "Leck mich am Arsch" gehört zu haben.
Ich bin mir ganz sicher, ein gut verständliches "Leck mich am Arsch" gehört zu haben.
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